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Mit alten Baustoffen kreativ gestalten
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Artikel der Kategorie Februar, 2010

Großstadt: Ein Fünftel will weg

Februar 17, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Alles mögliche, Landleben, Unser Wohnhaus Noch keine Kommentare →

Ein Fünftel aller Großstadtbewohner will aufs Land oder in eine Kleinstadt ziehen / Grund: Die Stadt ist ihnen zu laut und zu hektisch / Das hat eine Umfrage von Immowelt.de ergeben, eines der führenden Immobilienportale

Nürnberg, 17.02.2010 – Ein Fünftel der Stadtbewohner wird laut einer Umfrage von Immowelt.de aufs Land oder in eine Kleinstadt ziehen. Die Gründe: Die Großstadt ist zu laut (58 Prozent) beziehungsweise zu hektisch (47 Prozent). Doch auch unter denjenigen, die in der Stadt bleiben, finden sich längst nicht nur zufriedene Bewohner: Knapp ein Zehntel aller Städter gab zu Protokoll, unzufrieden zu sein. Damit leben insgesamt 29 Prozent wider Willen in der Stadt.

Wenn ein Großstädter in die Provinz zieht, ist er zu 32 Prozent neben Lärm und Hektik auch das teure City-Leben leid. Mehr Natur für ihre Kinder wünschen sich 28 Prozent derjenigen, die aufs Land oder in eine Kleinstadt ziehen. Die oft vermutete hohe Kriminalitätsrate der Großstadt ist hingegen nur in weniger als einem Fünftel der Fälle der Grund für den geplanten Umzug in die Provinz.

Für die Umfrage wurden vom Marktforschungsinstitut Innofact 1.345 zufällig ausgewählte Personen befragt, die auf Immowelt.de nach der passenden Immobilie gesucht haben.

Info…www.immowelt.de

Winter im Februar 2010

Februar 14, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Alles mögliche, Landleben Noch keine Kommentare →

Garten

Tief verschneit bietet sich unser Garten dem Betrachter. Im Hintergrund sind unsere alten Eichen zu sehen, und vorn links hinter dem Bretterzaun ist unser Teich der kaum noch zu erkennen ist.

Garten

Die Vögel haben es schwer in diesem Jahr. Hier ist eine Futterstelle auf unserem Hochbeet im Hof, die ständig von verschiedensten Vögeln besucht wird. Leider verschwinden sie immer wenn ich mit der Kamera komme. Die Durchgangstüre zum Garten habe ich aus alten Zaunresten selbst zusammengeschweißt.

Garten

Die Durchgangstür zum Eichenwäldchen. In diesem Winter scheint selbst die Zeit einzufrieren.

Durchblick

Aus dem Eichewäldchen heraus blickt man ungehindert auf die tief verschneiten Weiden.

Himmel(s) Birke

Neben unserer Gartenlaube steht eine Birke, die sich bereift gegen den blauen Himmel streckt.

Pflastern mit Naturstein

Februar 10, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Bücher, Garten 1 Kommentar →

Natursteinpflaster in der Gartengestaltung – Grundlagen für das Arbeiten mit Natursteinpflaster und seine Einsatzbe- reiche. Bei Natursteinpflaster handelt es sich um ein sehr vielseitiges und vor allem natürliches Material, das sich hervorragend dazu eignet, die unterschiedlichsten Bereiche, wie Vorplätze und Einfahrten, Eingangsbereiche und Wege sowie Terrassen und Sitzplätze zu befestigen. Das Buch – erläutert die Gestaltungsmöglichkeiten, – stellt das Material in seiner Vielfalt vor, – erklärt die Technik der Verarbeitung durch exakte Anleitungen und spezielle Details. – Im ersten Teil gibt es einen Überblick über die verschiedenen Einsatzorte des Natursteinpflasters mit Plänen, Ideen und Varianten. – Der zweite Teil zeigt Pflasterarbeiten Schritt für Schritt mit den dazugehörigen Arbeitsaufwendungen und Ergebnissen. – Der dritte Teil ergänzt mit allgemeinen Grundlagen, Werkzeugen und Materialien, Messgeräten, wichtigen Formeln und speziellem Zubehör. – 118 Bilder, teilweise mit Schrittfolge, 43 Zeichnungen und zahlreiche Tabellen geben Anregungen für Garten- und Gestaltungsprojekte und Hilfestellung beim Nacharbeiten in verschiedenen Situationen.

Über den Autor
Volker Friedrich ist Gartenbau-Techniker und Ausbilder in der überbetrieblichen Ausbildung an der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau in Essen.Dr. Walter Kolb ist Landschaftsarchitekt und ehemaliger Abteilungsleiter Landespflege an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim.

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Gartenweg aus alten Baumaterialien selbst bauen (1)

Februar 09, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Bauideen, Hofgestaltung Noch keine Kommentare →

Gartenwege sind ein wichtiger Bestandteil des Gartens denn man gelangt mit sauberen Füßen an jede Stelle seines Reiches. Gartenwege lassen aber auch bei ihrer Gestaltung viel Spielraum für kreative Ideen. Erlaubt ist, was gefällt.
Naturmaterialien waren früher am weitesten verbreitet. Hatte man im Süden Deutschlands Steinbrüche um den Naturstein zu bergen, waren es in Mitteldeutschland oder im Rhein / Main Gebiet die Feld-, Kiesel- oder Wackersteine. Klinker prägen noch bis heute das Erscheinungsbild vieler norddeutscher Gärten.
Wir haben uns bei der Anlegung eines Weges auf der Westseite unseres Hauses für alte, wiederverwendbare Baumaterialien entschieden, die letztendlich ein Gemisch aus Sandstein, Feldstein und alten Schlackesteinen darstellen.

Gartenweg aus alten Baumaterialien
Einen Gartenweg in der Nähe des Hauses sollte schon fachmännisch angelegt werden. Dazu gehört, dass die seitliche Abgrenzung zu den Beet- und Rasenflächen ordentlich befestigt wird. Wir haben dazu unsere Schlackesteine in ein Magerbetongemisch von 1:5 (1 Schippe Zement – 5 Schippen Sand/Kies) gesetzt. Die Mischung wurde nur Erdfeucht angerührt. Zwischen den Randsteinen brachten wir dann etwa 15 cm Mineralgemisch ein. Es wurde mit der Rüttelplatte verdichtet. Da wir Sandsteinplatten mit einer Stärke von 10 cm und Feldsteine verwendeten, musste das Sandbett unter den Platten etwa 5 cm und unter den Feldsteinen etwa 10 cm betragen. Die Sandsteinplatten wurden etwa 5 mm höher die Feldsteine etwa 3 cm höher als die Randsteine gesetzt. Anschließend wurden die Feldsteine mit eine Rüttelplatte eingerüttelt und
nochmals mit Sand ausgefegt. Natürlich kann man auch Fein- oder s.g. Pflastersplitt anstelle des Sandes nehmen.



Fensteraustausch bei denkmalgeschützten Häuser

Februar 05, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Bausanierung 1 Kommentar →

Hilfreiche Tipps zur Sanierung




(lifepr) Der Austausch alter Fenster stellt Bauherren oft vor eine große Herausforderung. Schließlich ist bei geschichtsträchtigen Gebäuden nicht nur auf eine optimale Dämmung zu achten, sondern auch auf den Erhalt des ursprünglichen Fassadenbildes. Bei denkmalgeschützten Häusern ist es oft nicht leicht zu entscheiden, ob die Fenster lediglich aufgearbeitet oder komplett ausgetauscht werden sollen. Experten empfehlen, den Fensteraustausch als letzte Option zu betrachten und stattdessen auf finanzielle Förderungsmöglichkeiten zurück zugreifen, wie das Immobilienportal www.myimmo.de berichtet.

Ziel sollte bei denkmalgeschützten Häusern immer sein, die Originalsubstanz zu erhalten. Wie Ursula Schirmer von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Bonn erklärt, ließen sich die einfach verglasten Fenster in den meisten Fällen reparieren. Neben dem Aspekt des Energiesparens spielt dabei die Erhöhung der Wohnqualität eine entscheidende Rolle. Wer sich zum Wechsel der Fenster entschlossen hat, sollte noch vor der Renovierung den Rat der Unteren Denkmalschutzbehörde einholen. Diese helfen bei der Erarbeitung eines Konzepts, das den hohen Anforderungen des Denkmalschutzes gerecht wird ohne die angestrebte Sanierung zu behindern.

Bei einem Fensteraustausch sollten die neuen Fenster den historischen Vorgängern in Profil und Struktur ähneln. Schließlich verliert ein Haus , das den ursprünglichen Charakter verloren hat, an Wert. Allerdings gibt es unzählige Möglichkeiten, das historische Einfachfenster detailgetreu nachzubauen. Wichtig ist, dass beim Austausch der Fenster die Bestimmungen der Energiesparverordnung (EnEV) berücksichtigt werden. Für denkmalgeschützte Gebäude gibt es aber Ausnahmeregelungen, die den Besitzern zu Gute kommen. Darüber hinaus können Zuschüsse von den Kommunen, Ländern und regionalen Energieversorgern in Anspruch genommen werden.

Weitere Informationen:
http://news.myimmo.de/…

Ansprechpartner:

Frau Lisa Neumann
Telefon: +49 (341) 49288-146
Fax: +49 (341) 49288-59
Zuständigkeitsbereich: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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