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Mit alten Baustoffen kreativ gestalten
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Artikel der Kategorie April, 2010

Richtiges Händchen für den Buchsbaum

April 28, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Alles mögliche Noch keine Kommentare →

Er ist klein und pfiffig und hat längst seinen Vorstadtcharme abgelegt. Inzwischen ist der Buchsbaum zum Muss für jeden Garten geworden.


(tdx) Der Buchs ist eine uralte Gartenpflanze, die in Süd- und Mitteleuropa verbreitet ist. Auch Buxus genannt, zählt er zu den beliebtesten Gartenpflanzen überhaupt und wird mittlerweile in einer großen Artenvielfalt angeboten. In den meisten Gärten findet man den Buchsbaum als kleine Hecke oder als Solitärpflanze. Er stellt keine besonderen Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit, mag aber gern feuchte Plätze. Er liebt kalkhaltige Böden und verträgt die Sonne genauso gut wie Schatten. Da Buchsbäume bis zu zwei Meter in Höhe und Breite wachsen können, sind sie enorm schnittfähig und eignen sich daher hervorragend als Hecke oder Formgehölz. Die richtige Zeit, den Buchs in Form zu schneiden, ist im Juli oder August. In dieser Zeit lässt sich der Strauch auch leicht durch Stecklinge vermehren. Einige Zweige mit ca. 10 cm Länge vom Busch abschneiden und die Blätter am Ende des Stils entfernen. In Blumen- oder Komposterde festdrücken und gießen.

BuxbaumBuchsbaumkugel vor dem Schnitt auf unserem Hof

So legen Sie eine Beeteinfassung an

(khg) Buchsbaum für Einfassungen wird meist in kleinen Töpfen angeboten, oft auch wurzelnackt in kleinen Bündeln. Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr. Vor dem Pflanzen die Sträucher gut wässern, den Boden tiefgründig auflockern und gegebenenfalls Kompost einarbeiten. Die Beeteinfassung mit einer Pflanzschnur markieren und die Pflanzen entlang dieser Schnur auslegen. Pro Meter Beeteinfassung benötigen Sie etwa 10 bis 15 gute Pflanzen. Die Pflanzen nun einsetzen, und nach dem Pflanzen auf zwei Drittel zurückschneiden. Nun müssen Sie sie nur bis zum Anwachsen feucht halten und Anfang Juni düngen.

Beeteinfassung mit BuchsbaumBeispiel einer Beeteinfassung

Welche Kamera ist die Richtige?

April 28, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Alles mögliche, Was mich bewegt 1 Kommentar →

Seit einigen Jahren benutze ich die “HP PhotoSmart 318″. Sie hat 2,31 MP und einen 2x digital Zoom. Bisher hat diese Kamera meinen Ansprüchen auch voll und ganz entsprochen. Aber bekanntlich wachsen mit den Aufgaben auch die Ansprüche. So finde ich es schade, dass ich mit dieser Kamera keine vernünftigen Nahaufnahmen machen und entfernte Objekte nicht nah genug heran zoomen kann. Irgendwo habe ich mal gelesen, “Die Richtige Kamera für alle gibt es nicht und wird es nicht geben.” Jeder muss für sich selbst entscheiden welche Kamera er nutzen möchte. Das ist schon richtig, aber als absoluter Laie auf diesem Gebiet, der bisher nur Sachfotos für die eigene Dokumentation gemacht hat, kann diese Aussage nicht befriedigend sein.
Ich habe festgestellt, dass in vielen Blogs sehr gute Fotos veröffentlicht werden, von denen ich sehr begeistert bin. Nun möchte ich nicht unbedingt die verschiedenen Autoren direkt anschreiben und nerven, sondern meine Frage an diejenigen richten, die meinen sich auszukennen und einen guten Rat geben können.
Kompaktkamera, Bridge-Kamera oder Spiegelreflex. Welche ist nun die Richtige?

Meine Ansprüche sind folgende:

1. Nicht teuer !
2. Einfache Bedienung
3. Nach Möglichkeit handlich.
4. Nahaufnahmen mit guter Qualität. (Vordergrund scharf – Hintergrund unscharf)
5. Wenn es nicht anders geht, auch mit Objektiven


Bauidee – Überdachtes Gartentor aus alten Baumaterialien

April 25, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Bauideen Noch keine Kommentare →

Durchgang vorherDurchgang zum Garten und Eichenwäldchen vor der Sanierung

Im Zuge der Arbeiten an der Trockenmauer und nach Abschluß der Dacharbeiten am Stallgebäude (rechts) bot es sich an, den hinteren Bereich des Hofes fertigzustellen. Inzwischen hatten wir auch unseren weißen Schäferhund Rex bekommen und der mußte sicher auf dem Hofgelände verwahrt werden. Also wurde kurzerhand ein 1,25 m Maschendrahttzaun gezogen, und davor Sträucher gepflanzt. Nun fehlte nur noch eine Gartentür. Aus Reststücken eines alten Gartenzaunes schweißte ich dann eine Tür und ein kurzes Zaunende zusammen. Als Türpfosten wurden alte Heizungsrohre (100 mm) einbetoniert. Gleichzeitig setzte ich Pfostenanker ( alte Torbänder etwa 1 m lang) zur Befestigung der Ständer für das Dach. Der rechte Ständer wurde unten auf einen großen Feldstein aufgesetzt und dann mit zwei Bolzen, die durch das Mauerwerk gehen, befestigt. Der linke Ständer wurde zusätzlich zu den Pfostenankern im oberen Bereich mittels einer Lasche mit dem Türpfosten verschweißt. Somit war die notwendige Stabilität für das Dach gegeben. Der weitere Aufbau lässt sich anhand des unteren Bildes leicht erkennen.

Überdachter DurchgangDurchgang zum Garten und Eichenwäldchen nach der Sanierung

Dach – Detail Tür – Detail

Auf dem rechten, unteren Bild erkennt man links ein langes Beet mit Eichenholz- und rechts unser Schilfbeet mit Natursteineinfassung. Hinter dem Schilfbeet ist dann noch unser Kompostplatz zu sehen.


Bauidee – Trockenmauer aus alten Sandsteinborden

April 23, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Bauideen Noch keine Kommentare →

Der Standort für unsere Trockenmauer auf dem Hof war schnell gefunden. Eine alte Scheune war 1982 einen Sturm nicht mehr gewachsen und fiel in sich zusammen. Nach der Bergung aller brauchbaren Materialien blieb noch ein Haufen Lehm und Steinbruch über. Diesen Haufen zu beseitigen, daran dachte damals Niemand. Anfang der 90iger Jahre bauten wir für die Vermietung eine 12 cbm Klärgrube. Den Aushub ließen wir gleichmäßig über den Rest der alten Scheune verteilen. Als endlich die Mieter, die nur Schulden und Müll hinterließen, verschwunden waren, konnten wir mit der Neugestaltung des Hofes und dem Bau der Trockenmauer beginnen.
Das wichtigste Material sind die Sandsteinborde. Diese konnten wir günstig als Restbestand von der Gemeinde kaufen. Für die Gründung der Trockenmauer sollte man nur Kies oder Schotter verwenden. Außerdem braucht man Werkzeug zum Messen, Abschlagen, Nageln und Hämmern. Zuerst wird ein so genannter Schnurbock gezimmert. Er dient später als Messhilfe, denn die Mauer bleibt stabil und hält dem Erddruck stand, wenn sie mindestens 10% Neigung bekommt.

Trockenmauer aus Bordsteinen
Trockenmauer nach einem Jahr

Auf die Schottergründung kommt zuerst der Fußstein. Er sollte etwas breiter, als die folgenden sein. Nun kann mit viel Gespür Stein auf Stein gesetzt werden. Wichtig ist, dass keine durchgehenden Fugen entstehen. Gegen Wackeln der Steine helfen kleine Steine als Unterfütterung oder Keile. Was nicht passt, wird mit Hammer und Meißel abgeschlagen. Die Steine werden immer waagerecht gesetzt. Hinter jede Lage kommt eine Sauberkeitsschicht aus Kies.
Aufgefüllt wird dann mit möglichst unkrautfreiem Boden. Größere gerade Abdecksteine bilden den Abschluss . Die Fugen können bepflanzt werden und schon nach einem Jahr wirkt das Werk wie von der Natur geschaffen.

Blühendes Frühlingserwachen

April 22, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Alles mögliche Noch keine Kommentare →

Bad Füssing – Ein Genuss fürs Auge und Balsam für die Seele sind die vielen Tausend Tulpen, die jetzt im Bad Füssinger Kurpark blühen. Im „grünen Herz“ von Europas übernachtungsstärkstem Heilbad entfalten derzeit auf den Blumen-Schmuckbeeten 140 verschiedene Tulpensorten ihre bunte Pracht.

30 Millionen Blüten begeistern zwischen März und Oktober die flanierenden Besucher in den Blumenbeeten der Bad Füssinger Parks und Grünanlagen. Hunderttausende Euro investiert die Kommune jedes Jahr in die bunten Meisterwerke der Gartenarchitektur, die nach genauen Planzeichnungen geformt, gestaltet und bepflanzt werden. „Wir sehen in dem Blütenmeer eine visuelle Medizin für das Unterbewusstsein und damit eine wichtige Säule für den Erfolg der Kuren in Bad Füssing“, sagt Kurdirektor Rudolf Weinberger

Blühende Tulpen
Bad Füssinger Kurpark

Quelle: yourPr


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