ANTIK + NATUR

Mit alten Baustoffen kreativ gestalten
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Artikel der Kategorie April, 2010

Bauidee – Feuerschale aus alten Materialien selbst bauen

April 29, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Basteln, Bauideen Noch keine Kommentare →

Heute mal eine Anleitung wie man sich für sehr wenig Geld,in kurzer Zeit eine prima Feuerschale bauen kann.


Man gehe zu seinen Heizungsmonteur fragen, ob er nicht einen alten Wasserkessel hat oder man sucht den nächsten Schrotthändler auf und fragt dort nach einen Wasserkessel oder Druckausgleichsbehälter. Hierbei gibt es auch eine große Auswahl an Größen und Formen: kugelförmig, klein, groß… u.s.w. – man muss sich nur entscheiden. Eine Halbkugel trennt man mit der Flex sauber ab, so das die alte Schweißnaht an dieser stehen bleibt. Wenn man die zweite Hälfte ebenfalls abtrennt und sauber entgratet, kann man sogar zwei Feuerschalen herstellen. Meine Schale hat einen Durchmesser von 57 cm.

Feuerschale aus Alteisen selbst gebaut

Die Füße habe ich von einen alten Küchenherd, der nicht mehr zu retten war, abgeschraubt. Solche Füße gibt es in vielen Varianten und Längen. Man könnte auch Füße einer alten Badewanne verwenden.

Für die Anbringung von drei oder vier Füßen muss man schon sehr genau arbeiten, sonst wackelt die Feuerschale auf der Standfläche. Vier Füße haben den Vorteil das diese eine höhere Kippelfestigkeit haben. Drei reichen aber auch vollkommen aus.
Zur Montage der Füße muss man erst den Mittelpunkt an der Kugelunterseite finden. Bei mir war da ein altes Ventil. Hier nun eine Schnur befestigen. Einen Bleistift oder Edding dran und dann einen schönen runden Kreis ziehen. Anschließend ein Fadenkreuz im rechten Winkel aufmalen, die Füße anreissen und dann vorkörnen. Entsprechende Löcher bohren, Füße verschrauben. Fertig!
Es fehlen nur noch Griffe, damit man die Schale besser transportieren kann. Dazu passendes Rundeisen zuschneiden, abbiegen und mit der Schale verschweißen. Man könnte die Griffe auch verschrauben – dann muss allerdings Gewinde an den Enden geschnitten werden, Kontermutter drauf, Löcher bohren, Griffe durchstecken und von Innen verschrauben.

Der Arbeitsaufwand hält sich in Grenzen und man hat wieder ein Stück “Eigenbau” im Garten.

Richtiges Händchen für den Buchsbaum

April 28, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Blumen + Pflanzen Noch keine Kommentare →

Er ist klein und pfiffig und hat längst seinen Vorstadtcharme abgelegt. Inzwischen ist der Buchsbaum zum Muss für jeden Garten geworden.


(tdx) Der Buchs ist eine uralte Gartenpflanze, die in Süd- und Mitteleuropa verbreitet ist. Auch Buxus genannt, zählt er zu den beliebtesten Gartenpflanzen überhaupt und wird mittlerweile in einer großen Artenvielfalt angeboten. In den meisten Gärten findet man den Buchsbaum als kleine Hecke oder als Solitärpflanze. Er stellt keine besonderen Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit, mag aber gern feuchte Plätze. Er liebt kalkhaltige Böden und verträgt die Sonne genauso gut wie Schatten. Da Buchsbäume bis zu zwei Meter in Höhe und Breite wachsen können, sind sie enorm schnittfähig und eignen sich daher hervorragend als Hecke oder Formgehölz. Die richtige Zeit, den Buchs in Form zu schneiden, ist im Juli oder August. In dieser Zeit lässt sich der Strauch auch leicht durch Stecklinge vermehren. Einige Zweige mit ca. 10 cm Länge vom Busch abschneiden und die Blätter am Ende des Stils entfernen. In Blumen- oder Komposterde festdrücken und gießen.

BuxbaumBuchsbaumkugel vor dem Schnitt auf unserem Hof

So legen Sie eine Beeteinfassung an

(khg) Buchsbaum für Einfassungen wird meist in kleinen Töpfen angeboten, oft auch wurzelnackt in kleinen Bündeln. Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr. Vor dem Pflanzen die Sträucher gut wässern, den Boden tiefgründig auflockern und gegebenenfalls Kompost einarbeiten. Die Beeteinfassung mit einer Pflanzschnur markieren und die Pflanzen entlang dieser Schnur auslegen. Pro Meter Beeteinfassung benötigen Sie etwa 10 bis 15 gute Pflanzen. Die Pflanzen nun einsetzen, und nach dem Pflanzen auf zwei Drittel zurückschneiden. Nun müssen Sie sie nur bis zum Anwachsen feucht halten und Anfang Juni düngen.

Beeteinfassung mit BuchsbaumBeispiel einer Beeteinfassung

Welche Kamera ist die Richtige?

April 28, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Allgemein, Was mich bewegt 1 Kommentar →

Seit einigen Jahren benutze ich die “HP PhotoSmart 318″. Sie hat 2,31 MP und einen 2x digital Zoom. Bisher hat diese Kamera meinen Ansprüchen auch voll und ganz entsprochen. Aber bekanntlich wachsen mit den Aufgaben auch die Ansprüche. So finde ich es schade, dass ich mit dieser Kamera keine vernünftigen Nahaufnahmen machen und entfernte Objekte nicht nah genug heran zoomen kann. Irgendwo habe ich mal gelesen, “Die Richtige Kamera für alle gibt es nicht und wird es nicht geben.” Jeder muss für sich selbst entscheiden welche Kamera er nutzen möchte. Das ist schon richtig, aber als absoluter Laie auf diesem Gebiet, der bisher nur Sachfotos für die eigene Dokumentation gemacht hat, kann diese Aussage nicht befriedigend sein.
Ich habe festgestellt, dass in vielen Blogs sehr gute Fotos veröffentlicht werden, von denen ich sehr begeistert bin. Nun möchte ich nicht unbedingt die verschiedenen Autoren direkt anschreiben und nerven, sondern meine Frage an diejenigen richten, die meinen sich auszukennen und einen guten Rat geben können.
Kompaktkamera, Bridge-Kamera oder Spiegelreflex. Welche ist nun die Richtige?

Meine Ansprüche sind folgende:

1. Nicht teuer !
2. Einfache Bedienung
3. Nach Möglichkeit handlich.
4. Nahaufnahmen mit guter Qualität. (Vordergrund scharf – Hintergrund unscharf)
5. Wenn es nicht anders geht, auch mit Objektiven


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