Richtiges Händchen für den Buchsbaum
Er ist klein und pfiffig und hat längst seinen Vorstadtcharme abgelegt. Inzwischen ist der Buchsbaum zum Muss für jeden Garten geworden.
(tdx) Der Buchs ist eine uralte Gartenpflanze, die in Süd- und Mitteleuropa verbreitet ist. Auch Buxus genannt, zählt er zu den beliebtesten Gartenpflanzen überhaupt und wird mittlerweile in einer großen Artenvielfalt angeboten. In den meisten Gärten findet man den Buchsbaum als kleine Hecke oder als Solitärpflanze. Er stellt keine besonderen Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit, mag aber gern feuchte Plätze. Er liebt kalkhaltige Böden und verträgt die Sonne genauso gut wie Schatten. Da Buchsbäume bis zu zwei Meter in Höhe und Breite wachsen können, sind sie enorm schnittfähig und eignen sich daher hervorragend als Hecke oder Formgehölz. Die richtige Zeit, den Buchs in Form zu schneiden, ist im Juli oder August. In dieser Zeit lässt sich der Strauch auch leicht durch Stecklinge vermehren. Einige Zweige mit ca. 10 cm Länge vom Busch abschneiden und die Blätter am Ende des Stils entfernen. In Blumen- oder Komposterde festdrücken und gießen.
Buchsbaumkugel vor dem Schnitt auf unserem Hof
So legen Sie eine Beeteinfassung an
(khg) Buchsbaum für Einfassungen wird meist in kleinen Töpfen angeboten, oft auch wurzelnackt in kleinen Bündeln. Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr. Vor dem Pflanzen die Sträucher gut wässern, den Boden tiefgründig auflockern und gegebenenfalls Kompost einarbeiten. Die Beeteinfassung mit einer Pflanzschnur markieren und die Pflanzen entlang dieser Schnur auslegen. Pro Meter Beeteinfassung benötigen Sie etwa 10 bis 15 gute Pflanzen. Die Pflanzen nun einsetzen, und nach dem Pflanzen auf zwei Drittel zurückschneiden. Nun müssen Sie sie nur bis zum Anwachsen feucht halten und Anfang Juni düngen.
Beispiel einer Beeteinfassung

Durchgang zum Garten und Eichenwäldchen vor der Sanierung
Durchgang zum Garten und Eichenwäldchen nach der Sanierung






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