Teichbau- Neues von der Regenerationszone
In der letzten Woche war das Wetter zeitweise so, dass wir wenigsten für einige Stunden am Teich weiterarbeiten konnten. So sind nun endlich alle Randplatten verlegt und die Teichränder mit Kiesel und kleinen Findlingen abgedeckt. Die Pflanzen, die wir Anfang April eingesetzt hatten zeigten ihre ersten Blüten.
Auch die Stauden im Rondell waren gut angewachsen und die blaue Iris sowie die Katzenminze blühen nun ebenfalls. Die Anderen, wie Fetthenne und Winterastern werden uns sicherlich im Herbst erfreuen.

Die Regenarationszone wird langsam grün
Mittwoch habe ich eine Seerose gekauft. Diese habe ich dann bei 9 Grad Außentemperatur und einer steifen Priese einsetzen müssen. Das ist kein Vergnügen, wenn man bis zum Bauch im Wasser steht und dann noch abtauchen muss, um die Pflanze richtig einzusetzen.
Am wenigsten Probleme hatten wir mit unserer Teichiris, die wir im Frühjahr aus unserem Schilfbeet entnommen und an den Rand gesetzt haben. Alle eingesetzten Pflanzen zeigen nun ihre Blüten.

Teichiris in der Abendsonne
Natürlich verlangt auch unser Hund sein Recht. Wenn Herrchen mal wieder nicht die Zeit einhält, in der er mit dem Hund spazieren geht, wird demonstrativ die Leine geholt und sich vor ihm postiert. Was dann heißt, so nun komm endlich!

Unser weißer Schäferhund Rex will “Gassi” gehen.





Im März 2008 entschlossen wir uns, ehrlich gesagt mehr ich als wir, einen Gartenteich zu bauen. Am 29.03 habe ich in etwa die Lage des Teiches mit seinen Tief,- Flach und Randzonen abgesteckt. Wurde auch höchste Zeit, denn der Radlader und Bagger zum Ausheben des Loches standen bereits vor dem Tor. Im Hintergrund rechts, gut zu sehen, unser Hofhund Rex bei der Abnahme der Absteckung. Den Teich teilte ich in drei Zonen ein – eine Tief,- eine Flach,- und eine Filterzone. Die tiefste Stelle des Teiches beträgt über zwei Meter; der Filterbereich etwa einen Meter. 
Irgendwie haben wir es dann doch geschafft und die entgültige Tiefe erreicht. Allerdings sammelte sich nun an der tiefsten Stelle das Schichtenwasser, was zu befürchten war. Jetzt musste eine Pumpe her. In den folgenden Tagen und Wochen pumpten wir nun jeden zweiten Tag etwa einen Kubikmeter Wasser ab, welches wir gut für die Gartenbewässerung gebrauchen konnten. An unseren ersten “Teicharbeitstag” konnten wir dann noch einen Teil der Flachwasserzone ausheben, dann war Feierabend! 


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