Februar 19, 2010
Von: Karl-Heinz
Kategorie: Allgemein, Sanieren
Den 5. Denkmalpflegetag veranstaltet die Beratungsstelle für Handwerk und Denkmalpflege in der Propstei Johannesberg gemeinsam mit der Handwerkskammer Kassel am Dienstag, den 2. März während der Sonderschau Handwerk, die im Rahmen der Frühjahrs-Ausstellung stattfindet. Zum Thema “Historische Häuser energetisch sanieren” finden dort Vorträge im Festsaal der Messehallen statt.
Für echte Profis in Sachen Handwerk und Denkmalpflege eine wichtige Veranstaltung. Mehr dazu finden Sie hier: [mehr]
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Februar 17, 2010
Von: Karl-Heinz
Kategorie: Allgemein, Landleben, Unser Haus
Ein Fünftel aller Großstadtbewohner will aufs Land oder in eine Kleinstadt ziehen / Grund: Die Stadt ist ihnen zu laut und zu hektisch / Das hat eine Umfrage von Immowelt.de ergeben, eines der führenden Immobilienportale
Nürnberg, 17.02.2010 – Ein Fünftel der Stadtbewohner wird laut einer Umfrage von Immowelt.de aufs Land oder in eine Kleinstadt ziehen. Die Gründe: Die Großstadt ist zu laut (58 Prozent) beziehungsweise zu hektisch (47 Prozent). Doch auch unter denjenigen, die in der Stadt bleiben, finden sich längst nicht nur zufriedene Bewohner: Knapp ein Zehntel aller Städter gab zu Protokoll, unzufrieden zu sein. Damit leben insgesamt 29 Prozent wider Willen in der Stadt.
Wenn ein Großstädter in die Provinz zieht, ist er zu 32 Prozent neben Lärm und Hektik auch das teure City-Leben leid. Mehr Natur für ihre Kinder wünschen sich 28 Prozent derjenigen, die aufs Land oder in eine Kleinstadt ziehen. Die oft vermutete hohe Kriminalitätsrate der Großstadt ist hingegen nur in weniger als einem Fünftel der Fälle der Grund für den geplanten Umzug in die Provinz.
Für die Umfrage wurden vom Marktforschungsinstitut Innofact 1.345 zufällig ausgewählte Personen befragt, die auf Immowelt.de nach der passenden Immobilie gesucht haben.
Info…www.immowelt.de
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Februar 14, 2010
Von: Karl-Heinz
Kategorie: Allgemein, Landleben

Tief verschneit bietet sich unser Garten dem Betrachter. Im Hintergrund sind unsere alten Eichen zu sehen, und vorn links hinter dem Bretterzaun ist unser Teich der kaum noch zu erkennen ist.

Die Vögel haben es schwer in diesem Jahr. Hier ist eine Futterstelle auf unserem Hochbeet im Hof, die ständig von verschiedensten Vögeln besucht wird. Leider verschwinden sie immer wenn ich mit der Kamera komme. Die Durchgangstüre zum Garten habe ich aus alten Zaunresten selbst zusammengeschweißt.

Die Durchgangstür zum Eichenwäldchen. In diesem Winter scheint selbst die Zeit einzufrieren.

Aus dem Eichewäldchen heraus blickt man ungehindert auf die tief verschneiten Weiden.

Neben unserer Gartenlaube steht eine Birke, die sich bereift gegen den blauen Himmel streckt.
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