August 13, 2010
Von: Karl-Heinz
Kategorie: Allgemein
Müllgebühren sparen durch geschicktes Trennen
Jeder Haushalt produziert täglich Müll. Für dessen Entsorgung fallen in der Regel hohe Kosten an. Dabei können Bürger durch die richtige Mülltrennung häufig eine Menge Geld sparen. Das Finanzportal www.geld.de informiert darüber, warum Recycling nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schont.
Jede Leerung der Restmülltonne kostet Geld (http://www.geld.de/…). Die Höhe der Gebühren wird von den Gemeinden festgelegt und richtet sich nach der Größe der Tonne und der Häufigkeit der Abholung. Eine größere Tonne, die nur alle zwei Wochen geleert wird, ist dabei meist günstiger als eine kleinere Tonne, deren Inhalt von der Müllabfuhr wöchentlich abgeholt wird. In vielen Städten ist zudem die Leerung von Recyclingtonnen kostenlos. Wird entsprechender Müll zum Beispiel in die Bio-Tonne oder in die gelbe Tonne geworfen, entfallen nicht nur die Entsorgungskosten, gleichzeitig verringert sich damit die Menge des teuren Restmülls. Selbst in Gemeinden, in denen für Recyclingtonnen Müllgebühren anfallen, liegen diese in der Regel weit unter denen für Restmüll. Meist lässt sich bereits mit dem Verzicht auf die Abholung aus Hinterhöfen ein wenig Geld sparen. Stellen Einwohner die Tonnen selbst an die Straße, entfallen häufig die ansonsten dafür geforderten Sonderzuschläge. Die Höhe der möglichen Einsparungen, ebenso wie die Müllgebühren selbst, hängt von der jeweiligen Gemeinde ab und ist deutschlandweit sehr unterschiedlich.
Weitere Informationen:
http://www.geld.de/…
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August 10, 2010
Von: Karl-Heinz
Kategorie: Blumen + Pflanzen, Garten
Nach dem ich Anfang Juli an unseren Wein den Sommerschnitt gemacht habe, sind ja nun wieder 4 Wochen vergangen. Die Weintrauben haben, trotz der langen Trockenheit die wir hier haben, unerwartet gut zugelegt. Die Trauben haben noch nicht Ihre entgültige Größe erreicht – aber sie haben ja noch etwas Zeit. Ich gehe davon aus, dass wir Ende August Anfang September die ersten Reben abnehmen können. Ich freue mich schon darauf, denn die Trauben schmecken wirklich erfrischend.
Alter Wein nach Sommerschnitt – 4 Wochen später
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August 09, 2010
Von: Karl-Heinz
Kategorie: Bauideen, Garten
Auf einem großen Grundstück, das mehr oder weniger bewirtschaftet wird, fallen in der Regel auch große Mengen kompostierbarer Abfälle an. Doch wohin mit dem ganzen Zeug? Ich habe dazu zwei Komposthaufen angelegt. Einen für schnell verrottbare Abfälle, den anderen etwas größeren für alles andere wie zum Beispiel Rasenschnitt. Der kleinere Komposthaufen (etwa 6×2 m) ist sauber mit alten Paletten eingefasst, und liefert uns den Kompost für die Blumen und Gemüsebeete. Der Größere war bisher eigentlich ein großer Haufen, der so irgendwo an der Seite des Grundstücks lag. Das sah natürlich nicht schön aus und störte mich auch schon lange Zeit. Also musste ich etwas dagegen tun.
Abgrenzung eines Komposthaufen mit alten Materialien
Da ich noch nicht mehr verwendbare Dachziegel und alte defekte Gitterboxpaletten zu stehen hatte, entschloss ich mich, daraus etwas zu machen. Die Gitterboxpaletten stellte ich links und rechts vor den Komposthaufen auf Gewegplatten. Anschließen wurden sie mit Feldsteinen gefüllt, damit sie Gewicht bekamen. Zwischen diesen Gitterboxpaletten stapelte ich dann die alten Dachziegel. Zwei alte Tonfuttertröge, die an den Seiten offen waren, stellte ich dann hochkannt jeweils seitlich daneben. In das Halbrund der Tröge pflanzte ich dann noch zwei Ahornbäumchen, vor die Gitterboxpaletten Efeu, der sich an die Gitter der Paletten klammern kann. Auf der Rückseite stellte ich dann noch alte Dachplatten, damit nicht gleich alles wieder durchrieselt, und schon konnte sich eine Seite des unansehnlichen Haufens wieder sehen lassen. Nun muss ich noch zwei Seiten schließen, aber dafür habe ich auch schon eine Idee…
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