August 09, 2010
Von: Karl-Heinz
Kategorie: Bauideen, Garten
Auf einem großen Grundstück, das mehr oder weniger bewirtschaftet wird, fallen in der Regel auch große Mengen kompostierbarer Abfälle an. Doch wohin mit dem ganzen Zeug? Ich habe dazu zwei Komposthaufen angelegt. Einen für schnell verrottbare Abfälle, den anderen etwas größeren für alles andere wie zum Beispiel Rasenschnitt. Der kleinere Komposthaufen (etwa 6×2 m) ist sauber mit alten Paletten eingefasst, und liefert uns den Kompost für die Blumen und Gemüsebeete. Der Größere war bisher eigentlich ein großer Haufen, der so irgendwo an der Seite des Grundstücks lag. Das sah natürlich nicht schön aus und störte mich auch schon lange Zeit. Also musste ich etwas dagegen tun.
Abgrenzung eines Komposthaufen mit alten Materialien
Da ich noch nicht mehr verwendbare Dachziegel und alte defekte Gitterboxpaletten zu stehen hatte, entschloss ich mich, daraus etwas zu machen. Die Gitterboxpaletten stellte ich links und rechts vor den Komposthaufen auf Gewegplatten. Anschließen wurden sie mit Feldsteinen gefüllt, damit sie Gewicht bekamen. Zwischen diesen Gitterboxpaletten stapelte ich dann die alten Dachziegel. Zwei alte Tonfuttertröge, die an den Seiten offen waren, stellte ich dann hochkannt jeweils seitlich daneben. In das Halbrund der Tröge pflanzte ich dann noch zwei Ahornbäumchen, vor die Gitterboxpaletten Efeu, der sich an die Gitter der Paletten klammern kann. Auf der Rückseite stellte ich dann noch alte Dachplatten, damit nicht gleich alles wieder durchrieselt, und schon konnte sich eine Seite des unansehnlichen Haufens wieder sehen lassen. Nun muss ich noch zwei Seiten schließen, aber dafür habe ich auch schon eine Idee…
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August 07, 2010
Von: Karl-Heinz
Kategorie: Blumen + Pflanzen, Garten
Wir haben vor einigen Jahren von einem Kunden mal die unten abgebildete Pflanze geschenkt bekommen. Leider kennen wir den Namen dieser Pflanze nicht – entweder hat der Kunde ihn nicht genannt, oder wir haben nicht richtig hingehört. Bisher hat es uns auch nicht weiter gestört. Aber nun, wo wir schon einige Exemplare an Verwandte und Bekannte verschenkt haben und immer nach dem Namen gefragt werden, wird es nun endlich Zeit, diese Wissenslücke zu schließen. Im Netz sind wir bisher nicht fündig geworden. Vielleicht gelingt es uns auf diesem Wege den Namen herauszubekommen.

Die Pflanze benötigt einen halbschattigen bis schattigen Platz und gute Erde. Die Vermehrung ist relativ einfach – es wird ein Seitentrieb abgebrochen und ins Wasser gestellt, bis sich Wurzeln gebildet haben. Dann diesen Trieb wieder einpflanzen, gut feucht halten und schon bald hat man eine neue Pflanze, die rasch wieder neue Seitentriebe bildet. Die Stiele sind relativ labil und brechen auch schnell bei starken Wind und durch die Last der Blattscheiben ab. Die Blattscheiben können übrigens bis zur Kuchentellergröße wachsen.
Blattscheibe einer neuen Pflanze
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August 06, 2010
Von: Karl-Heinz
Kategorie: Basteln, Wohnen
Eine völlig verrückte Recycling-Design Idee – Wasserrohre die Licht “transportieren”. Letztendlich eine durchaus gelungene Sache, die aus Wasserleitungsrohren eine ansehnliche Schreibtischlampe macht. Leider liegt die Lampe im Preis bei Baekdal doch etwas über einem herkömmlichen Recycling-Tarif. Doch wer ein wenig Geschick hat, und darauf steht, kann sich ein solches Designerstück auch allein bauen. Doch Vorsicht sollte man schon walten lassen, speziell was die elektrischen Anschlüsse betrifft.
Wasserrohrlampe -
gefunden bei Baekdal
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