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Mit alten Baustoffen kreativ gestalten
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Immense Kuh Skulpturen aus Recycling-Gebrauchtwagen

November 27, 2011 Von: Karl-Heinz Kategorie: Kunst, Landleben, Recycling Noch keine Kommentare →

Inspiriert von ihrer Zeit, dem Studium der Milchwirtschaft, erschuf die Finnische Bildhauerin Miina Äkkijyrkkä diese beeindruckenden monströsen Kuh Skulpturen aus Recycling-Gebrauchtwagen. Die in Helsinki ansässige Künstlerin sammelt alte Autos von Händlern im ganzen Land. Die sorgfältig ausgewählten Teile von bunten Altfahrzeugen sind Teil einer skulpturalen Herde geworden.

Kuh Skulptur aus Autoteilen - Bild von Miina Äkkijyrkkä

Bild von Miina Äkkijyrkkä
Via: Inhabitat

Netzfundstück: Ein grüner Beetle !

Juni 18, 2011 Von: Karl-Heinz Kategorie: Kunst, Landleben, Recycling Noch keine Kommentare →

Was kann man dazu noch sagen: einfach Klasse oder? Könnte man ja nachmachen – aber wo bekommt man den Beetle her?

Green Beetle
Foto: Morten Flyverbom
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Wohnidee: SEAT 600 Sofa für die gute Stube

Januar 14, 2011 Von: Karl-Heinz Kategorie: Bauideen, Möbel, Recycling, Wohnen 7 Kommentare →

SEAT 600 Sofa

SEAT 600 Sofa
www.belybel.com

Das Sofa SEAT 600 ist ein äußerst bequemes Sofa SEAT 600 aus Originalteilen eines Auto der 60er Jahre. Es ist eine Einzelanfertigung. Die innere Struktur besteht aus einem Stahl-Lattenrost und anderen recycelten Metallstücken. Der vordere Teil des Sofas beinhaltet einen Audio-Verstärker, 160 Watt und eine Buchse für alle Audio-Player. Im hinteren Teil befindet sich ein Kühlschrank mit Minibar. In der Armlehne sind die Schalter für die Beleuchtung untergebracht. Hier kann man entweder Fern- oder Abblendlicht einschalten. Eine tolle Idee finde ich, und es ist durchaus für die gute Stube geeignet.
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Der kleine Unterschied – wenn andere etwas tun…

November 21, 2010 Von: Karl-Heinz Kategorie: Landleben, Was mich bewegt Noch keine Kommentare →

Neulich bin ich mit meinem Hund Rex Gassi gegangen – eigentlich gehen wir jeden Tag Gassi – als ich ein Gespräch hörte, weil die Bürger auf dem Gehweg standen und wir an ihnen vorbei mussten, dass sich um das rücksichtslose Verhalten einiger Auofahrer in der Stadt und im Allgemeinen drehte. Der mir sehr gut bekannte Herr X, es ist mein zweiter Nachbar von Rechts, musste zu einen dringenden Artztermin in die Stadt, konnte diesen, also den Artzt, nur per Pedes erreichen, weil dieser in einer kleinen Nebenstraße seine Praxis hatte.
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Bauidee – Schlafen im Sprinter

Januar 28, 2009 Von: Karl-Heinz Kategorie: Basteln, Bauideen Noch keine Kommentare →

Eigentlich sind wir nicht so für das Campen, und auch nicht für einen Urlaub am gleichen Platz wie Hotel und so. Wir möchten im Urlaub etwas sehen und erleben. Meist fahren wir ohne große Planung in eine betsimmte Richtung, mit einem bestimmten Endziel. Wie zum Beispiel Kroaten. Unterwegs halten wir dann an wo wir möchten, weichen auch schon mal etwas von der Strecke ab, bewundern das Land und die Sehenswürdigkeiten. Zugegeben gestaltet sich die Quartiersuche zur Nacht manchmal problematisch, aber wir haben bisher immer eine Übernachtungs- möglichkeit gefunden.
Da wir einen Sprinter hatten, entstand der Gedanke, diesen für Urlaubsfahrten und Übernachtungen zu nutzen. Der Aufwand dafür sollte nicht so groß sein, der Einbau des Bettes und der Schränke sollte sich schnell bewerkstelligen lassen – wir wollten ja kein Wohnmobil bauen. Das Ergebnis ist auf den folgenden Bildern zu sehen.
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Das Grundgestell- auch Liegefläche genannt- besteht aus 20 mm Tischlerplatten und 18 mm Multiplexplatten. Die Größe der Liegefläche richtet sich selbstverständlich nach dem Nutzer. Unsere hatte die Maße 172 x 190 cm. Hierbei sind die 172 durch die Sprinterbreite vorgegeben. Die Auflage für die Liegefläche besteht aus drei hochgestellten 20 mm Tischlerplatten (ca. 150 cm lang), die bis zum Ende der Radkasten und in der Höhe über die Radkasten reichen. Diese werden in eine vorn quergestellte Platte (Stirnplatte 1), auf der sich aus Leisten hergestellte Nuten befinden, eingeschoben und dann seitlich durch die Leisten verschraubt. Auch die senkrecht stehenden Platten (alle) sind mit kleinen Bauwinkel am Boden verschraubt. Davor kommt dann noch ein Bettkasten. Die Breite (Tiefe) ergibt sich aus der gewählten Bettlänge. Bei uns waren es 40 cm. Dazu wird Stirnplatte 2 vor die Stirnplatte 1 gestellt und mit zwei 40 cm tiefen Platten, die wiederum in die aus Leisten hergestellte Nuten haben, eingeschoben und verschraubt.
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Die Liegefläche selbst besteht aus drei einzelnen Deckplatten. Die Teilung erfolgt in Querrichtung. Die Breite (Tiefe) der ersten Deckplatte, von Innen aus gesehen, ergibt sich aus dem darunterliegenden Kasten. Der Aufbau des Kopfteils ist aus dem Bild ersichtlich und kann variabel gestaltet werden. Wir haben den gesamten Boden (vor Einbau des Bettes) mit Fußbodenbelag ausgelegt. Macht sich besser, wenn man etwas in den Bettkasten legen möchte- außerdem wird der unschöne Fussboden abgedeckt und man kann in Strümpfen laufen.
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Zum kochen und aufbewahren haben wir zwei alte Küchenschränke in den Transporter gestellt und mit der Wand verschraubt. Hier hatten wir dann auch die Gasflasche (mit Halterung), Wasserbehälter, Töpfe und anderes Geschirr untergebracht. Im hinteren Bereich verstauten wir Koffer, Klappstühle, Tisch, Sonnenschirm und noch viele andere Sachen. Da unser Sprinter im Dachbereich nicht verkleidet war, konnten wir auch hier noch Stauraum für Bettzeug u.s.w. schaffen. Dazu wurden auf den oberen Rand der Seitenwand drei gehobelte Dachlatten und auf diese zwei 12 mm Multiplexplatten aufgelegt und miteinander verschraubt. Nun muss das Ganze noch gegen verrutschen gesichert werden.
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Als Sicht und Sonnenschutz haben wir am Zwischenboden zwei handelsübliche Rollos angebracht, die wir dann am Kopfteil des Bettes fixiert haben.
Insgesamt haben wir so mehrere Fahrten durch Deutschland, Schweden, Östereich und Kroatien unternommen. Wir fanden immer einen guten Schlafplatz und konnten sehr gut schlafen. Und für die anderen Dinge wie Duschen u.s.w. gab es genügend Möglichkeiten in öffentlichen Einrichtungen oder Tankstellen.


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