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Mit alten Baustoffen kreativ gestalten

Tipps für die Althausmodernisierung

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So schön alte Häuser auch sind, es kommt einmal die Zeit, da lassen sich die einen oder anderen Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen nicht mehr vermeiden. Dass Sie die Sanierung Ihres Hauses in Angriff nehmen, bedeutet jedoch keineswegs, dass der ganz eigene Charme Ihres Hauses darunter leiden muss. In den meisten Fällen lassen sich Altes und Modernes ausgezeichnet miteinander kombinieren. Bevor Sie allerdings mit der Sanierung beginnen, sollten Sie sich zunächst darüber klar werden, was überhaupt modernisiert werden soll beziehungsweise muss.

Was bleibt und was muss verschwinden?

Es gibt drei Fragen, mit denen Sie sich im Vorfeld der Modernisierungsarbeiten auseinandersetzen müssen. Erstens müssen Sie sich einen Überblick über die Dinge verschaffen, die grundsätzlich einer Überarbeitung bedürfen. Daran anschließend gilt es zu entscheiden, was womöglich komplett entfernt werden muss. Zu guter Letzt müssen Sie sich nur noch die Frage stellen, was so bleiben kann, wie es ist. Wenn Sie sich über diese Dinge im Klaren sind, können Sie einen ungefähren Plan erstellen. Dieser sollte darstellen, in welcher Reihenfolge Sie vorgehen möchten. Steht der Winter in nächster Zeit vor der Tür, so ist es ratsam, zunächst die Arbeiten außerhalb des Hauses hinter sich zu bringen. So können Sie, wenn die Temperaturen zu fallen beginnen, mit dem Innenausbau fortfahren und müssen sich nicht in der Kälte aufhalten.

Eine Kombination aus Altem und Neuem

Insbesondere ältere Häuser verfügen häufig nicht über eine gute Isolierung. Die unmittelbare Folge davon sind hohe Heizkosten. Viele Besitzer von Althäusern nehmen daher im Fall einer Renovierung als Erstes die Wärmedämmung ins Visier. Zusätzliche Verkleidungen können dabei helfen, die Wärme in Ihrem Haus zu halten. So senken Sie auf Dauer nicht nur Ihre Heizkosten, sondern tun auch etwas für die Umwelt. Alte Balken können in diesem Fall fast immer erhalten bleiben. Es finden sich entsprechende Verkleidungen, die quasi um den Balken herum befestigt werden können. Auch in Ihrem Garten können Sie dieses Kombinationskonzept fortsetzen. Heutzutage gibt es beispielsweise Motoren für Markisen, die das Ein- und Ausfahren sehr viel einfacher gestalten. Die traditionelle Atmosphäre muss deswegen noch lange nicht zerstört werden. Es finden sich nach wie vor Modelle, die mit ganz klassischen Mustern bezogen sind und sich so perfekt in das Gesamtbild rund um Ihr Althaus fügen.

Eine Frage des Alters

Je nachdem, wie alt ihr Haus ist, müssen Sie sich im Vorfeld der Sanierung mit dem Thema Denkmalschutz beschäftigen. Es kann sein, dass Sie für bestimmte, in der Regel besonders gravierende Veränderungen, eine entsprechende Genehmigung benötigen. Außerdem existieren zum Teil behördlich festgelegte Auflagen darüber, was in keinem Fall verändert werden darf. In Ausnahmefällen kann dies schon Kleinigkeiten betreffen. Bevor Sie sich ins Gewühl stürzen, sollten Sie darum unbedingt einen Termin bei dem zuständigen Amt vereinbaren.

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Autor: Karl-Heinz

Mein Name ist Karl-Heinz und ich blogge über Themen der kreativen Verwendung alter Baumaterialien in Haus,- Hof und Garten. Ich hoffe der Artikel hat dir gefallen. Über dein Feedback würde ich mich sehr freuen.

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