So schön kann Daisy sein.

Heute Abend 18.00 Uhr. Verschneit und malerisch beleuchtet bietet sich unser Haus den Nachbarn. Die aktuelle Schnehöhe beträgt weit über 30 cm – eine Höhe, die schon lange nicht mehr in einem Winter in der Altmark erreicht wurde.
Unser Haus in der Abenddunkelheit
Unser Wohnhaus in der Straßenansicht an einen Winterabend.

Blick aus unseren Garten auf die verschneite Weide unseres Nachbarn
Ein herrlicher Blick aus unseren Garten auf die verschneite Weide unseres Nachbarn.

Allerdings hat diese Schönheit auch seinen Preis. Siebzig Meter Gehweg sind täglich von den Schneemassen zu beräumen, an manchen Tagen mehrmals.

Für alle, die etwas Panik brauchen, dieses:
„Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät den Bürgern, sich für mehrere Tage mit Lebensmitteln einzudecken. Ausreichend Trinkwasser, ein Medikamentenvorrat und Kerzen sollten im Haus sein, sagte der Präsident des Bundesamtes, Christoph Unger. Gut wäre auch ein Batterie-betriebenes Radio, denn im Fall eines Stromausfalls, wären ja andere Kommunikationsmittel wie Fernsehen oder Computer nicht einsatzfähig. Auch Mobiltelefone ließen sich dann nicht mehr aufladen. „Die Möglichkeit eines Stromausfalls gibt es immer“, sagte Unger.“

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