Das Hexenhaus muss noch warten

Neben vielen anderen Sachen, die man anfängt, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Außentemperaturen in den zweistelligen Bereich treiben, hatte ich mir vorgenommen, an meinem „Hexenhaus“ die Restarbeiten durchzuführen. Aber leider hat das Wetter mal wieder alle Vorhaben, die bei schönem Wetter schon getan werden können, zunichte gemacht.
Das „Hexenhaus“ ist natürlich kein Haus sondern eine Verkleidung einer hässlichen Ziegelmauer, die aber auf der Nachbarsseite ganz und garnicht hässlich aussieht, weil ich dort mein erstes, vorzeigbares Sichtmauerwerk hingelegt habe ;-). Schon als ich die Mauer errichtete, wusste ich, dass „unsere“ Seite eine besondere Gestaltung bekommen würde.
Zunächst bekam die Mauer ein Dach, wie ich es schon an anderen Objekten gestaltet habe. An den Querriegeln des Daches befestigte ich auch die Unterkonstruktion der Wandverkleidung, und erreichte damit eine Gewisse Stabilisierung, denn die Querriegel liefen paralell zum Mauerwerk und es hätte wenig Kraftaufwand genügt, das Dach und die oberen Mauerschichten herunter zu kippen. Zusätzlich wurde es dann noch mit den Wänden links und rechts verschraubt.

Auf die Unterkonstruktion schraubte ich dann Bretter als Stulpschalung, zwei kleine Fenster und eine Tür. Das Häuschen bekommt auch einen kleinen Vorgarten. Mit dem Gartenweg habe ich schon begonnen. Auch das erste Blumenbeet ist angelegt.

Wandverkleidung
Stand: Ende 2012
Der s.g. Spritzbereich wurde an den Hauswänden mit Rundkiesel aufgefüllt und gibt dem Ganzen schon ein vernünftiges Aussehen.
Nun hoffe ich, dass wir bald Frühlingswetter bekommen und ich meine Arbeit beenden, und ich Euch wieder ein fertiges Projekt zeigen kann.

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