Pflanzentipps für Balkon und Terrasse

Passionierte Hobbygärtner wissen es schon lange: Die Natur, grüne Wiesen und das Gärtnern entspannt, stärkt unsere Seele und hilft uns beim gesund bleiben. Der Ratgeber Gartenfreude zeigt Ihnen Schönes, Nützliches und Wissenswertes rund um die Themen Natur und Garten und lässt sich auf https://www.kuheiga.com/info/gartentipps/ kostenlos herunterladen. Es gibt Tipps für den Obst- und Gemüseanbau sowie Wissenswertes zur Balkongestaltung. Denn auch wer keinen Garten hat, hat die Möglichkeit, sich ein kleines grünes Paradies zu schaffen. Dazu werden lediglich ein Balkon oder eine Terrasse, ein paar große Töpfe oder Pflanzkübel, Kompost(erde), Pflanzensamen sowie Lust aufs Gärtnern benötigt.

Blumenkübel aus Profilholz
Blumenkübel aus Profilholz

Kompost lohnt sich immer

Auch ein Komposthaufen sollte auf dem Balkon nicht fehlen. Er liefert kostbaren Dünger für die Pflanzen und ist beim Gärtnern einfach unentbehrlich. Guter Kompost ist vielseitig bestückt, nicht zu trocken und nicht zu feucht, im Inneren etwa 60 Grad warm, wird regelmäßig von Regenwürmern oder dem Menschen durchmischt und ist gut belüftet.

Platz sparen

Da auf den meisten Balkonen nicht übermäßig viel Platz ist, sollten Sie Hängekästen oder -töpfe für das Geländer oder Töpfe für die Wände anbringen. Auch mit einer praktischen Pflanzenleiter können Sie viel Platz sparen.

Outdoor-Pflanzgefäß – Skybalcon
Outdoor-Pflanzgefäß – Skybalcon

Tomaten und Paprika

Tomaten und Paprika gehören für viele Gärtner zur Grundausstattung. Die Samen können bereits im Januar ausgesät werden. Eine Klarsichtfolie über dem Pflanzgefäß sorgt dafür, dass die Erde immer ausreichend feucht bleibt. Damit schaffen Sie optimale Bedingungen für die Keimung und das Wachstum der kleinen Pflänzchen. Sobald diese so groß sind, dass sie die Folie berühren, sollte diese abgenommen werden. Während Paprika im Gefäß verbleiben kann, sollten Tomatenpflanzen in einen größeren und länglichen Topf umgepflanzt werden, da sie eine stattliche Größe erreichen können und der „Babytopf“ irgendwann zu klein werden würde. Sobald es ab November deutlich kühler wird, können die Paprikapflanzen in die Wohnung gebracht werden, wo eventuell noch grüne Früchte reifen können.

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